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Meistergeschichten kleine Anektoten von meiner "Lebens-Reise"

Meistergeschichten - positive Körpererfahrungen

Hier findet Sie Erfahrungen von mir und anderen Meister/-innen.

Es sind Geschichten, wo wir bewusst aus unserer inneren Quelle schöpfen, -unserer Intuition vertrauen oder auf unsere innere Stimme hören. Alle haben ihren eigenen Zugang! Charakteristisch ist dabei, dass wir über des Konventionelle, Alltägliche oder was wir für möglich halten hinausgehen.
Wir springen über unseren Schatten, wagen einen Schritt ins Ungewisse.
Was ist dabei herausgekommen? Wohin hat es uns gebracht?

Gerne können Sie mir Ihre eigene Geschichte senden. Wenn sie mir gefällt, veröffentliche ich sie hier.

So können wir uns gegenseitig ermutigen und inspirieren.


Seinen Traum ins Leben rufen - von der weiblichen Kraft des Gebärens

Diese Geschichte zeigt, dass im übertragenen Sinn die weibliche Kraft des Gebärens in einem weiteren Kontext erfahren werden kann.
Als schöpferische Kraft steht sie uns allen zur Verfügung.

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Schon lange hegte ich den Traum der Selbständigkeit; im eigenen Arbeitsrhythmus zu schwingen und kreativ zu sein.
Ich hatte jedoch viele Vorbehalte und es stellte sich immer wieder die Frage:
Wie gehe ich konkret vor? Mein Verstand kannte die Lösung nicht.

Während meiner eigenen Rückbesinnung - im Rahmen einer Weiterbildung über Geburt und spirituelle Schwangerschaftsbegleitung - hörte ich, dass es auf Hawaii einen Ort gebe, der sich auf das Wunder der Geburt bezieht.
Dies liess mich nicht mehr los und jedesmal, wenn ich eine Frau während dieser berührenden Zeit begleitete, vernahm ich einen leisen Ruf aus dem fernen Hawaii...

Schliesslich entfaltete sich die konkrete Idee, hin zu reisen und den Kraftort im übertragenen Sinn für mein Vorhaben zu nutzen: Ich war bereit.
Leider hatte ich keine Ahnung, wo genau der Ort sei.
Jedoch kam kurz darauf -oh, Wunder- eine Patientin ins Gesundheitszentrum, wo ich damals arbeitete, und brachte mir die nötige Info -inklusive Website einer Kahuna, die von eben diesem Ort berichtete.
(Kahunas sind hawaiianische Heilige/Schamanen, welche die alte Weisheit ihres Volkes bewahren und vermitteln.)

Wer hätte das gedacht: Nun hatte ich genau die Information, die ich brauchte, um die Reise zu buchen. Auf das kosmische Reisebüro ist Verlass!
Der Kontostand war bescheiden; diese Tatsache konnte mich jedoch nicht einschüchtern:
Es war gerade noch genug Geld da für zwei Flugtickets nach Hawaii und zurück; Daniel, mein Partner, begleitete mich.

Diesmal war ich um's weltliche Reisebüro dankbar. Hang Loose in Bern versorgte uns mit wertvollen Reisetipps und buchte uns zwei passende Flüge.
"Wenn du willst, dass das Universum dir dient, musst du eine Wahl treffen und mit klarer Absicht den ersten Schritt tun, im Sinne von: Fülle beginnt, wenn du beginnst." frei nach Adamus St. Germain.
Tatsächlich sollte sich diese Einsicht einmal mehr bewahrheiten, rund 3 Monate später waren die finanziellen Mittel da.

Als wir ankamen, stellte sich heraus, dass wir genau das AirBnB gefunden, das dem Kraftort am nächsten gelegen ist, und von wo aus der dazugehörige Strand zu Fuss erreichbar war.
Hinter dem Haus lag ein ausdrucksvolles Bergmassiv, welches die Konturen einer liegenden, schwangeren Frau erahnen liess: Der Kopf, die über dem Herzen gefalteten Hände oder die Brüste, der gewölbte Bauch, der in einem schwungvollen Bogen in die Beine überging.

Jeden Morgen begrüsste ich nun am Strand die aufgehende Sonne -10 Tage lang- mit Tanz, Gesang und Meditation. Ich lauschte den Wellen und lud dabei alle Potentiale ein, die mir für mein Vorhaben dienen mochten, liess die Kraft des Ortes auf mich wirken.
Dabei hatte ich keine konkreten Vorstellungen, allein die Absicht genügte.
Ich ruhte in meiner weiblichen Kraft der Anziehung, des Geschehenlassens und des Reifens.

Unsere Gastgeberin berichtete uns später, der Dalai Lama habe genau denselben Strand
besucht, segnend den Boden geküsste und verkündet, dies sei heiliger Boden, und selbst den Gelehrten in Tibet bekannt.

Nach der Heimreise liess ich das Thema Selbständigkeit los, wartete beobachtend ab, was nun geschehen möge.
Erstaunlicherweise ist bisher keine Reise so nachhaltig gewesen wie meine erste Geschäftsreise nach Hawaii:
2-3 Monate lang begleitete mich ein Gefühl von heiterer Gelassenheit, selbst in dichtesten Arbeitssituationen.

Rückblickend dauerte es danach genau 9 Monate, bis ich meine Arbeit kündigte und gleichzeitig die Feldenkrais-Ausbildung begann.

Die Geburt meines Geschäftes, der Schritt in die Selbstständigkeit war geglückt.
Noch heute erstaunt mich die Selbstverständlichkeit und Ruhe, die den Übergang wie ein farbenfroher Regenbogen begleitete.

So einfach können wir Träume in unsere Wirklichkeit gebären.

(Anmerkung: Selbstverständlich muss niemand dafür nach Hawaii reisen, jeder Traum birgt eine eigene Tür. Sei kreativ - spiele damit.)


Mit Easy-Jet von Genf nach Alicante?

Dies ist keine Geschichte zum direkten Nachahmen.
Vielmehr könnte jedoch eine bewusste Wahl in ähnlich scheinbar-auswegsloser Situation hilfreich sein.
Lasst euch überraschen. Es ist viel mehr möglich, als wir denken oder gelernt haben.

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Vergeblich versuche ich an einem der orangenen Ticket-Ausspuck-Automaten meine Check-in Karte auszudrucken.

Nichts geschieht, ich wende mich fragend an eine vorbeieilende Flughafenangestellte, welche sec erwiedert: "Ja klar geht da nichts mehr, das Gate für den Flug nach Alicante hat soeben geschlossen!" Da sei nichts zu machen, fügt sie bedauernd hinzu.
Erst jetzt bemerke ich, dass mein Zug in beträchtlicher Verspätung in Genf eingetroffen war.
Beim spontan-erfrischenden Jass mit einer fremden Familie, war mir dies völlig entgangen.

Mein geplanter Überraschungsbesuch in Südspanien scheint geplatzt wie ein praller Luftballon, ein Wiedersehen mit meinem damaligen Amor scheint aussichtslos.

Doch halt - ein Blitz der Gewissheit durchzuckt mich: Ein Meister kann wählen. Hmmm.Ich höre meine innere Stimme fragen: "Willst du wirklich hin?"

Vor meinem inneren Auge zieht die frisch verschneite Schweizer Landschaft vorbei
Mindestens 30 cm Neuschnee! Und dies ausgerechnet in meiner Ferienwoche, wo ich für meine bevorstehende Pilgerreise trainieren wollte...

Nun hatte ich frischfröhlich beschlossen das Vorhaben last minute ein paar Breitengrade nach Süden zu verschieben.
Ich würde sozusagen bei meinem Liebsten vorbeischneien, auf gut Glück 2000 km weiter auf's Geratewohl an eine liebe Türe klopfen...Allein die Vorstellung war sehr verwegen und trotzdem überaus Herz erwärmend.

Aber nun galt es erst einmal diese Situation zu lösen.
Die Wahl war jedenfalls in Sekundenschnelle getroffen: Ja, ich wollte meine liebe spanische Familie wiedersehen, ich wollte an die Wärme!
Es galt nun keine Zeit mehr zu verlieren.

Freundlicherweise hatte mir die Flughafenangestellte auch noch den entsprechenden Check-in angegeben, wovor sich schon wieder eine neue Menschenschlange gebildet hatte.
Doch ohne zu zögern, mit einer eisernen Entschlossenheit, die sehr überraschend die Vorhut übernimmt, schreite ich vehement an den Wartenden vorbei. Nicht einmal ein schlechtes Gewissen plagt mich dabei, als ich mich dominant neben die gerade bedient werdenden Reisenden vor dem Schalter hinpflanze. Als würde ich mir selbst über die Schulter schauen, bin ich fast ein wenig stolz ob soviel Dreistigkeit:-)
Jedenfalls bringe ich sofort mit klaren, einfachen Worten mein Anliegen vor.

Natürlich weist der Angestellte darauf hin, dass das Gate geschlossen sei und ich schildere den Grund meiner Verspätung. Ein kurzes Hin-und Her, das Gate ist wieder offen und ich erhalte meine Boarding-Card.
Offensichtlich war der Tonfall so überzeugend, dass das Unmögliche möglich wurde.

So eile ich weiter zur Gepäck-und Passkontrolle.
Dort sind schon keine Reisenden mehr- ich kann einfach durchflitzen.
Nur der Pilgerstab wird mit hochgezogener Braue beäugt: "C'est quoi ça?" "Un batôn de pèlerin", entgegne ich. Später lerne ich, dass Pilgerstab auf französisch "bourdon" heisst, doch er versteht und lässt mich lächelnd durch.

Ein weiterer Punkt meiner Pilgerreise-Vorbereitungen wäre somit geklärt, ich darf mit Pilgerstab an Board.

Überaus glücklich und gleichzeitig zutiefst erstaunt, dass gerade eine Billig-Fluggesellschaft mir zuliebe entgegen ihren Prinzipien gehandelt hat, fliege ich frei wie ein Adler nach Alicante.

 

 

 

 


Fühlbare innere Weisheit

Dieses Meistergeschichte will dir zeigen, dass auch du auf Seelenebene über eine wunderbare, innere Informationsquelle verfügst. Bei anstehenden Entscheidungen kann sie dich dabei unterstützen, eine Wahl zu treffen, die deine innere Entwicklung fördert.
So können Träume Wirklichkeit werden.

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Freiraum schaffen.
Bei der Umsetzung meiner Vision, Menschen ganzheitlich und frei auf ihrem inneren Weg zu begleiten und zu unterstützen, fügen sich farbige Mosaiksteinchen zu einem verspiel-kräftigen Bild zusammen: Seelenimpulse könnte man sie auch nennen. Sie zeigen sich mir als Potential, das den nächsten Schritt ankündigt und sich heiter, voller Freude anfühlt.

Eines davon hat mein Leben geprägt und für immer verändert: Nach der damaligen 2-monatigen Pilger-Auszeit bekam ich vom Geschäft, wo ich angestellt war, die Gelegenheit meinen Anstellungsgrad von 65- auf 50% zu reduzieren.
Ein verlockendes- aber zunächst angstvolles Unterfangen für meinen "limitierten" Verstand. So brauchte ich unbedingt ein Date bei mir selbst.

Abseits vom Lärm der Stadt fand ich ein ruhiges Plätzchen auf dem Weg zum Gurten (unserm Berner Hausberg) unter der alten Eiche. Alle von euch, die schon Systemische Aufstellungen gemacht haben, werden leicht nachvollziehen können, dass ich von der Idee beflügelt war, statt Familienmitglieder verschiedene Zukunftspotentiale zu stellen. Es gab folgende Frage zu klären:

Wie fühlt sich die Situation an, 65% angestellt zu sein, und wie steht es mit 50%?

Über die Atmung richtete ich meine Aufmerksamkeit zunächst auf den Körper, um mein Denken zu beruhigen und ganz im jetzigen Moment anzukommen. Dann, nach einem tiefen Atemzug, bat ich darum, die Seele möge mir die für mich geeignetste Variante zeigen.

Nun fühlte ich zuerst in die 65%-Situation hinein: Ruhe, Stille - die Erfahrung der finanziellen Machbarkeit versprach weiterhin wohltuende Sicherheit. Dazu zeigte sich mir ein auffällig graues Bild, ohne jegliche Schattierungen oder Muster, eine homogene Fläche mit schlichter, gerade gezogener Horizont-Linie und Hellgrauem Himmel.

Nun nahm ich einen tiefen Atemzug, um meine Empfindungen zu neutralisieren und setzte mich ans andere Ende der hölzernen Bank. Das äussere Einnehmen einer anderen Position, erleichtert den inneren Wechsel des Blickwinkels.

Schon glitt meine Aufmerksamkeit ins 2. Potential:
Es überraschte mich mit heiterer Ausgelassenheit: Farben übers ganze Spektrum des Regenbogens sprühten lebendig von einem Zentrum gegen aussen. Fantastisch!
Dies innere Gefühl von Kraft und Abenteuer fegte jegliche Zweifel, wie ich finanziell über die Runden kommen würde, hinweg. Es fiel mir leicht zu wählen- das 2. Potential hatte mein Interesse eingefangen. Ich wollte meinem Leben die Möglichkeit geben, sich in voller Buntheit zu entfalten. Zum Glück habe ich nie ein Budget erstellt, dies hätte meine Wahl von vornherein eingeschränkt und bestimmt meine spontan-menschlichen Vorbehalte bestätigt.

Seither sind 3 Jahre vergangen: Das Grau des Alltags ist einem munter plätschernden Bergbach gewichen, dessen Wassertropfen im Sonnenlicht wie Diamanten glitzern.


Kompromissloses Vetrauen

Wer denkt, dass Wünsche nur in Märchen erfüllt werden irrt. Der Kurs der Seele ist mit Leichtigkeit verbunden, es braucht keine Anstrengung, um das Gewünschte zu erreichen.
Diese Meistergeschichte verdeutlicht dies und erzählt, wie mich meine Wunsch-Wohnung in Eleganz gefunden hat.

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Gut 7 Jahre ist es her, seit ich spürte, dass es Zeit war, mich nach einer neuen Wohnung umzusehen. Mein damaliges Daheim war eine - währende der Berufs-Ausbildung - praktische 1-Zimmer-Wohnung am verkehrsreichen Nordring in Bern. Obwohl ich mich grundsätzlich dort wohl fühlte, hatte ich den Lärm und die ständig schwarz-verschmierten Fenster satt. Da ich keine Lust hatte, meine kostbare Freizeit durch endloses Anzeige-Durchkämmen auf dem Internet herzugeben, beschloss ich das Projekt leicht anders anzugehen. Ich schlug mein Tagebuch auf und verfasste eine 13-Punktige Wunschliste.
Dazu gehörten Faktoren wie: hell; Balkon; Miete zwischen 1100 und1300 Fr.; ruhig; grüner Umschwung; Parkett-Böden (kein Spannteppich); Bahnhof per Velo in 10 Minuten erreichbar; 2-3 Zimmer etc.

Nachdem ich mir klar geworden war, was ich finden wollte liess ich innerlich los. Gelegentlich durchforschte ich den Anzeiger, selten sah ich mir Angebote im Netz an und habe nur jene Wohnungen besucht, die innerlich auf Resonanz stiessen. Genau genommen waren es nur zwei, die ich mir wirklich angeschaut habe. Die zweite versetzte mich in innere Vorfreude, und als mein Herz mir beim Verlassen der alten Wohnung zuflüsterte: "Jetzt gehst du dein Daheim besichtigen.",war ich nicht im Geringsten erstaunt.

Es war Liebe auf den 1. Blick!
Ich habe nicht einmal Mass genommen, wie ich dies sonst zu tun pflegte. Und es war alles da - alle 13 Punkte meiner Liste! Dazu wärmte mich ein wohlig-glückliches Gefühl wie ein anmutig flackerndes Kaminfeuer. Wir hatten uns gefunden! Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich nicht die einzige war am Besichtigungstermin... So kehrte ich aufgeregt zurück und setzte mich hin, um mich mit mir selbst zu beraten. Auf meine Frage, was ich tun sollte, erhielt ich folgende, schlichte Antwort: "Schicke den Bewerbungsbogen gleichzeitig mit der Kündigung der alten Wohnung ab!"

Mein Verstand stufte die Bedingung als risikoreich ein, war aber freundlicherweise bereit, alles in Tat umzusetzen. Ein solcher Blumenstrauss an Vertrauen, Mut und Dreistigkeit zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht... Nach 4 Tagen und dabei erst noch über's Wochenende habe ich die Zusage erhalten.

Seither habe ich schon manche Nacht in der Stille geschwelgt und versonnen den Mond über den Dächern betrachtet; der tatsächlich grüne Innenhof mit seinen schatten-spendenden Laubbäumen verwandelt sich unter meiner Obhut allmählich in einen bezaubernden Garten mit verschiedenartigen Blumen, einem lauschigen Sitzplatz mit Hängematte und sorgsam gemähtem Rasen, damit wir alle unsere Wäsche an der Sonne trocknen können.

Zu guter Letzt wohnt nun sogar mein Prinz mit mir im Schloss meiner Wünsche. Entscheide selbst, ob deine Seele in deinen Alltags-Projekten mitzaubern darf.


Anmeldung/Auskunft Festnetz: 031 331 85 52 Mobil: 079 194 97 61 Hausbesuche nach Vereinbarung

Behandlungen/Unterricht Mo - Mi 08.00 – 18.00 Uhr
Oder nach Vereinbarung

Praxisadresse Heitern 477A in 3176 Neuenegg
www.zentrum-fuer-neues-bewusstsein.ch

Sänger: Israel Kamakawiwo'ole (Hawaii, verstorben)
Komposition: Harold Arlen
Titel: Somewhere Over the Rainbow


Wegbeschreibung

  • Per Auto:
    Bern umfahren Richtung Freiburg. Autobahnausfahrt Niederwangen, weiter nach Niederwangen Dorf (2 Kreisel passieren, 40ger-Zone). Bei der Strassengabelung nehmen Sie die Strasse Richtung Neuenegg/Landstuhl. Die Strasse führt durchs Quartier bergan, auf der Höhe passieren Sie Kulturland und einige Höfe, danach kommt Wald. Bei der Kreuzung mit weissem Strassenschild "Heitere" rechts abbiegen. Alles gerade aus bis rechts die Waldlichtung, Wangersmatt, auf taucht. (Die Velo-Herzroute zweigt hier links ab) immer noch gerade aus und bei der nächsten Weggabelung links halten, die Strasse führt nun abwärts durch den Wald und mündet in eine Allee. Bei der Häusergruppe fahren Sie hinter dem rechten Haus auf den Parkplatz vor die grosse Scheune. Gratuliere! Sie haben ihr Ziel erreicht. Steigen Sie die Treppe hoch, wir wohnen im 1. Stock.
  • Mit dem Zug:
    Fahren Sie bis Rosshäusern, ich hole Sie dann am Bahnhof ab und zeige Ihnen den Weg zu uns. (ca. 40 Gehminuten) Diese Zeit dient zum Ankommen und als Vorgespräch, wird Ihnen nicht verrechnet. Unterwegs erfahren Sie, welche Vorteile die naturumgebene Lage meiner Praxis bietet.
Adresse:
  • Heitern 477a
  • 3176 Neuenegg
  • 031/ 331 85 52